Aktuelles

IDM mit drei neuen Plugins

26. August 2021

das IDM Eclipse Plugin mit der neuen Version 2 wurde um zahlreiche Funktionen erweitert. Mit dem neuen IDM Builder Plugin und dem neuen IDM Debugger Plugin hat es auch zwei leistungsfähige Ergänzungen bekommen. So wird die Entwicklung mit dem ISA Dialog Manager in Eclipse zu einer runden Sache. Nahtlos integrierte Werkzeuge für den gesamten Entwicklungszyklus: Vom Erstellen und Bearbeiten von Dialogen und Modulen, über die Fehlersuche und -behebung bis zum Erzeugen aller notwendigen Dateien zum Bauen der Anwendung.     

 

IDM Eclipse Plugin

Die neue Version 2 des IDM Eclipse Plugins erhielt viele sinnvolle Verbesserungen und Erweiterungen mit folgenden Funktionen:

  • Blockanweisungen innerhalb von Regeln lassen sich Auf- und Zuklappen
  • Zusammengehörende Klammerpaare werden gekennzeichnet
  • Automatische Vervollständigung von Sprachkonstrukten der IDM-Regelsprache über Syntax-Templates
  • Code Templates für Annotationen sowie das Erzeugen bzw. Überschreiben von Regeln und Methoden
  • Automatisches Einfügen von Imports für exportierte Objekte aus Modulen des Projekts
  • IDM-spezifische Suche mit Spezialisierung nach Elementtyp und Einschränkung auf bestimmte Vorkommen
  • Eine Importhierarchie-Ansicht mit allen importierten und importierenden Modulen
  • Applikations-Starter mit Unterstützung aller wichtigen IDM-Startoptionen für Logging, Tracing, Codepages und varianten Ressourcen
  • Integration der IDM-Dokumentation in das Eclipse-Hilfesystem und die kontextsensitive Hilfe als Tooltips sowie in die Help View
  • Vollständige Integration mit dem neuen IDM Builder Plugin und dem neuen IDM Debugger Plugin

 

IDM Builder Plugin  <<< Neu! >>>

Optimierter, automatischer Build mit detaillierten Konfigurationsmöglichkeiten und semantischer Fehleranalyse.

  • Automatische Generierung von Interfaces, Binärdateien und aller Dateien zur Anbindung von C/C++- und COBOL-Anwendungen
  • Optimierter Build mit Vergleich des Dateiinhalts, Ziele werden nur bei tatsächlichen Änderungen neu gebaut
  • Detaillierte Konfigurationsmöglichkeiten auf Workspace-, Projekt-, Verzeichnis- und Dateiebene
  • IDM Build Console zur Anzeige aller Kommandos, Warnungen und Fehler
  • Semantische Fehleranalyse während des Builds und Anzeige von Fehlern in Problems View und Editor
  • Unterstützung des neuen Imports per use und des compile-Kommandos

 

IDM Debugger Plugin  <<< Neu! >>>

In Eclipse integrierter IDM-Debugger mit umfangreicher Funktionalität.

  • Breakpoints und Watchpoints mit Bedingungen
  • Anzeigen und Ändern von Variablenwerten in der filterbaren Variables View
  • Expressions View zum Beobachten von Ausdrücken und ad-hoc-Auswertung von Ausdrücken
  • Überspringen von Anweisungen
  • Codeänderungen während des Debuggens
  • Attaching – Ankoppeln an eine laufende Anwendung
  • Tooltips zur Anzeige von Attribut- und Variablenwerten

 

Eine detaillierte Beschreibung der Plugins IDM Eclipse Plugin,  IDM Builder Plugin und IDM Debugger Plugin mit jeweils einem kurzen Einführungsvideo steht Ihnen auf unserer Webseite zur Verfügung.

 

In unserem Downloadbereich können Sie die Testversionen für die Plugins herunterladen. Um den Downloadbereich zu nutzen, ist eine einmalige Registrierung und Eingabe Ihrer Benutzerdaten erforderlich. Sollten Sie ein Angebot wünschen, können Sie sich an unseren Vertrieb wenden. Bei technischen Fragen hilft Ihnen unser Support gerne weiter.

 

Nochmals verbesserte Fehleranalyse im IDM A.06.02.l

10. Mai 2021

Die erwei­terte Feh­ler­ana­lyse wurde in der aktu­el­len Version A.06.02.l des ISA Dia­log Mana­gers um meh­rere Funk­ti­o­nen erwei­tert.

Von der Feh­ler­ana­lyse wer­den nun auch unbe­nutzte, impor­tierte Module erkannt, die per use- oder import-Anwei­sung impor­tiert wer­den. Ein impor­tier­tes Modul gilt als unbe­nutzt, wenn keine expor­tier­ten Objekte daraus refe­ren­ziert wer­den. Unbe­nutzte Imports wer­den mit dem neuen Feh­ler­code DME_ImportNotUsed („Imported module never used“) gemel­det.

Die Inter­face-Dateien ent­hal­ten nun die Defi­ni­ti­o­nen aller benut­zer­de­fi­nier­ten Attri­bute und Metho­den, das Heraus­schrei­ben als Kom­men­tare in der Form „// @define“ ent­fällt damit. Diese Defi­ni­ti­o­nen sind not­wen­dig und sinn­voll um die erwei­terte Feh­ler­ana­lyse zu unter­stüt­zen und ein unnö­ti­ges Nach­la­den zu ver­mei­den bzw. um feh­ler­hafte Zugriffe und Ver­wen­dun­gen von Metho­den und Attri­bu­ten zu erken­nen.

In die Typ­prü­fun­gen bei Zuwei­sun­gen, Aus­drüc­ken, Para­me­tern und Rück­ga­be­wer­ten fließt nun die Wer­te­pro­pa­gie­rung aus der Vari­a­blen­ana­lyse ein. Außer­dem wird die Iden­ti­fi­ka­tion von Vari­a­blen, Objek­ten und Kind­zu­grif­fen heran­ge­zo­gen. Mög­li­che Feh­ler sind durch die Wör­ter „maybe“ und „possible“ in den Feh­ler­mel­dun­gen gekenn­zeich­net. Ein abso­lu­ter Pfad, der beim Laden des Moduls oder Dia­logs kom­plett auf­ge­löst wer­den kann, wird als kon­stan­ter Wert (Objekt-ID) behan­delt. Dadurch kön­nen sol­che Werte auch für die Daten­fluss­ana­lyse und Typ­prü­fung direkt heran­ge­zo­gen wer­den. Han­delt es sich um einen rela­ti­ven Pfad mit bezeich­ne­ten Kind-Objek­ten, die erst zur Lauf­zeit aus­ge­wer­tet wer­den kön­nen, so wird das zur Lade­zeit refe­ren­zierte Objekt als „maybe“-Gül­tig­keits­ob­jekt ver­wen­det, um so Typ­prü­fun­gen z.B. bei der Zuwei­sung durch­zu­füh­ren. Außer­dem kön­nen so Hin­weise auf mög­li­cher­weise feh­lende Attri­bute gege­ben wer­den. Durch die Objekt-Erken­nung ermit­telt die Feh­ler­ana­lyse die vor­han­de­nen Metho­den und kann feh­ler­hafte Typen, Argu­mente und Rück­ga­be­ty­pen oder Unstim­mig­kei­ten in der Para­me­ter­zahl ent­dec­ken. Eine Iden­ti­fi­zie­rung von Metho­den, die am Modell ver­wen­det, aber erst an der Instanz vor­han­den sind, füh­ren typi­scher­weise zu einer Feh­ler­mel­dung „Method maybe undefined“.

Die Feh­ler­ana­lyse kann nun so kon­fi­gu­riert wer­den, dass für die Ana­lyse von Schlei­fen­va­ri­a­blen ein „read“-Zugriff ange­nom­men wird. Dadurch ver­schwin­den „Variable is never read“-War­nun­gen, die sich auf for-Schlei­fen­va­ri­a­blen bezie­hen. Die Kon­fi­gu­ra­tion erfolgt über die Option -IDManalyzerconfig=loop_var_read oder die Umge­bungs­va­ri­a­ble IDM_ANALYZERCONFIG, wobei die Option Vor­rang hat.

Mit der Option -IDMdisable_errors=namepart kön­nen meh­rere Feh­ler­mel­dun­gen gleich­zei­tig deak­ti­viert wer­den. Durch die Angabe namepart werden alle Feh­ler­mel­dun­gen deak­ti­viert, deren Feh­ler­code namepart ent­hält.

Dane­ben wur­den ver­schie­dene Pro­bleme bei den vor­han­de­nen Funk­ti­o­nen der erwei­ter­ten Feh­ler­ana­lyse beho­ben.

Liste der Korrekturen und Änderungen

13076, 13067

IDM A.06.02.k mit Erkennung von totem Code und diversen Fehlerbehebungen

1. Februar 2021

In der aktu­el­len Ver­sion A.06.02.k des ISA Dia­log Mana­gers wur­den meh­rere Probleme in Zusam­men­hang mit DM_SHARED_MODULES, wodurch mehr­fach ver­wen­dete Module nur ein­mal gela­den wer­den, beho­ben. Die – pro­ble­ma­ti­sche und nicht doku­men­tierte – Ver­wen­dung eines nur ein­mal gela­de­nen Moduls über Dia­log­gren­zen hin­weg wird nun unter­bun­den, da sie zu Inkon­sis­ten­zen und in bestimm­ten Kon­stel­la­tio­nen sogar zu Abstür­zen des IDM füh­ren konnte. Außer­dem wur­den Trac­ing und Dump­state-Aus­gabe beim Star­ten und Stop­pen von Modu­len sowie beim Erzeu­gen und Zer­stö­ren von Objek­ten ver­bes­sert.

Die erwei­terte Feh­ler­ana­lyse kann jetzt in fol­gen­den Situ­a­tio­nen nicht erreich­ba­ren, „toten“ Code erken­nen:

  • Wenn im Kon­troll­fluss noch Anwei­sun­gen nach einer return-, pass- oder throw-Anwei­sung fol­gen.
  • Wenn eine Aus­wer­tung von arith­me­ti­schen und logi­schen Aus­drüc­ken ergibt, dass Regel­code nicht erreich­bar ist. Dies ist nur für Aus­drü­cke mög­lich, die nur aus kon­stan­ten Wer­ten beste­hen oder aus ska­la­ren Wer­ten, die sich direkt und zwei­fels­frei aus loka­len Vari­a­blen oder Para­me­tern ablei­ten las­sen.

Für die erwei­terte Feh­ler­ana­lyse gibt es nun Kon­fi­gu­ra­tions­mög­lich­kei­ten, mit denen sie akti­viert und deak­ti­viert sowie der Schwe­re­grad der Mel­dun­gen gesteu­ert wer­den kann. Stan­dard­mä­ßig ist die erwei­terte Feh­ler­ana­lyse jetzt bei Gene­rie­rungs­ak­tio­nen wie -write­ex­port und -write­bin akti­viert und bei der Aus­füh­rung oder Simu­la­tion deak­ti­viert.

Die Doku­men­ta­tion vor­de­fi­nier­ter Metho­den wurde in meh­re­ren Punk­ten kor­ri­giert und ergänzt. Die Methode :move() ist jetzt im Hand­buch „Metho­den­re­fe­renz“ ent­hal­ten. Bei den Metho­den :clean(), :exchange() und :insert() sind nun die unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen für Lis­ten­ob­jekte und Fel­der (indi­zierte, benut­zer­de­fi­nierte Attri­bute) doku­men­tiert. Die eng­li­sche „Method Ref­er­ence“ wurde ver­voll­stän­digt.

Liste der Korrekturen und Änderungen

13072, 13066, 13065, 13064, 13045, 12946, 12932, 12787, 12176, 12083. 9690

Release zur Fehlerbehebung – IDM A.06.02.j

24. Juli 2020

In der aktu­el­len Ver­sion A.06.02.j des ISA Dia­log Mana­gers wur­den zwei von Kun­den gemel­dete Feh­ler beho­ben. Die Feh­ler­ana­lyse erkennt nun das Hin­zu­fü­gen von loka­len Vari­a­blen und Para­me­tern zu einer Samm­lung als Lese­zu­griff, sodass für diese keine War­nun­gen mehr kom­men, sie seien nie ver­wen­det. Im IDM für Win­dows wur­den Dar­stel­lungs­feh­ler im Bereich der Scroll­bars beho­ben, die meh­rere Objekte betra­fen.

Liste der Korrekturen und Änderungen

13058 und 13038

Neue Version A.06.02.i des ISA Dialog Managers

26. März 2020

Die aktu­elle Ver­sion des ISA Dia­log Mana­gers umfasst meh­rere Feh­ler­kor­rek­tu­ren und einige klei­nere Ver­bes­se­run­gen. Dazu gehö­ren unter Ande­rem:

  • Als neue Platt­form wird RHEL 8.1 (32- & 64-Bit) mit dem Com­pi­ler GCC 8.3.1 und den Tool­kits Motif 2.3.4 und Qt 5.11 unter­stützt.
  • Das Drü­cken der sys­tem­spe­zi­fi­schen Hil­fe­taste in einem akti­vier­ten edit­text, der an ein table­field ange­bun­den ist, erzeugt nun ein help-Ereig­nis.
  • Es gibt nun ein Trac­ing für den Builder-Pro­zess-Modus des IDM.
  • Im Debug­ger wer­den die Kon­text­menü-Befehle „Alles anzei­gen“ und „Oberste Ebene anzei­gen“ des Regel-Brow­sers nun auch bei sehr vie­len Regeln und Modu­len deut­lich schnel­ler aus­ge­führt und die Regel­liste sollte nun auch bei kom­ple­xen modu­la­ri­sier­ten Dia­lo­gen für alle gela­de­nen Module voll­stän­dig sein.
  • Bei der Suche in der HTML-Doku­men­ta­tion wird nun eine Vor­schau des bes­ten Tref­fers über der Ergeb­nis­liste ange­zeigt, wenn nach Objek­ten, Res­sour­cen, vor­de­fi­nier­ten Attri­bu­ten und Metho­den, ein­ge­bau­ten Funk­ti­o­nen, Daten­ty­pen und Ereig­nis­sen gesucht wird.

Liste der Korrekturen und Änderungen

13053, 13041, 13040, 13034, 13032, 13031, 13030, 13029

ISA Dialog Manager A.06.02.h erschienen

28. Oktober 2019

Neben Feh­ler­kor­rek­tu­ren bringt auch die aktu­elle Ver­sion A.06.02.h des ISA Dia­log Mana­gers wie­der eine Reihe von Neu­e­run­gen und Ver­bes­se­run­gen:

  • Die IDM-Doku­men­ta­tion wird mit dem IDM für Win­dows nun auch als „Eclipse Help Plugin“ aus­ge­lie­fert um sie mit dem Eclipse-Hil­fe­sys­tem nut­zen zu kön­nen.
  • Im Rah­men der Feh­ler­ana­lyse gibt es jetzt War­nun­gen für lokale Vari­a­blen, die nicht oder ohne Ini­ti­a­li­sie­rung ver­wen­det wer­den sowie für out­put-Para­me­ter, denen kein Wert zuge­wie­sen wird.
  • Im Debug­ger kann nun die aktu­elle Anwei­sung über­sprun­gen wer­den ohne sie aus­zu­füh­ren.
  • Der Trace­file Ana­lyzer kann jetzt sehr große Trace-Dateien teil­weise laden, wobei aus­ge­wählt wer­den kann, ob der Anfang oder das Ende der Datei gela­den wer­den soll.
  • Für Ver­bin­dun­gen mit dem Dis­trib­uted Dia­log Mana­ger (DDM), die das SSH-Pro­to­koll ver­wen­den, wur­den am Appli­ca­tion-Objekt die Attri­bute .pri­vate­key­file und .pub­lic­key­file zur Über­gabe der ent­spre­chen­den Schlüs­sel­da­teien ergänzt. Mit der Start­op­tion -IDMssl_options und dem Attri­but .options[enum] des Appli­ca­tion-Objekts kön­nen nun ver­schie­dene Opti­o­nen für SSL-Ver­bin­dun­gen ein­ge­stellt wer­den. 
  • Vom IDM gene­rierte COBOL-Dateien für Micro Focus COBOL haben nun die Datei­endung „.cbl“, die Micro Focus COBOL stan­dard­mä­ßig für Quell­text-Dateien ver­wen­det.

Liste der Korrekturen und Änderungen

13007, 13003, 13001, 12998, 12997, 12996, 12990, 12989, 12988, 12987, 12962, 12959 12931 und 12890

IDMDBG-92, IDMDBG-91

Schulungsprogramm 2020

28. Okober 2019

Unsere Schu­lungs­ter­mine für das Jahr 2020 ste­hen fest.

Für Neu­ein­stei­ger oder für die­je­ni­gen, die ihr Wis­sen auf­fri­schen wol­len, bie­ten wir unse­ren IDM Grund- und Auf­bau­kurs an.

Mit unse­ren Kur­sen zu den OLE- und XML- Schnitt­stel­len kön­nen Sie Ihre Kennt­nisse ver­tie­fen und erwei­tern.

Sie kön­nen sich jeder­zeit online mit dem Anmel­de­for­mu­lar zu den gewün­sch­ten Schu­lun­gen anmel­den.

Wir freuen uns auf Ihre Teil­nahme.

ISA Dialog Manager A.06.02.g mit zahlreichen Neuerungen

29. Mai 2019

Die aktu­elle Ver­sion A.06.02.g des ISA Dia­log Mana­gers bringt eine Reihe neuer Funk­ti­o­nen und Ver­bes­se­run­gen für Ent­wick­ler und ihre Anwen­dun­gen. Im fol­gen­den fin­den Sie eine Aus­wahl der wich­tig­s­ten Neu­e­run­gen:

Neue Plattformen

Der ISA Dia­log Mana­ger ist nun auch für die Platt­form RHEL 7.6 (32- & 64-Bit) mit dem Com­pi­ler GCC 4.8.5 und den Tool­kits Motif 2.3.4 und Qt 5.9 erhält­lich.

Der IDM für Win­dows ist nun auch für Win­dows 10 mit Micro­soft Visual Stu­dio 2017 erhält­lich.

Neues Werkzeug für die Analyse von Tracedateien

Der neue „Trace­file Ana­ly­zer“ erleich­tert die Aus­wer­tung von Trace­da­teien und leis­tet damit effek­tive Hil­fe­stel­lung bei der Feh­ler- und Pro­blem­su­che in IDM-Anwen­dun­gen. Der „Trace­file Ana­ly­zer“ bie­tet spe­zi­elle Funk­ti­o­nen für die Navi­ga­tion in der Trace-Hie­rar­chie, zwi­schen Feh­lern und benut­zer­de­fi­nier­ten Lese­zei­chen sowie einen Navi­ga­ti­ons­ver­lauf.

Neben prak­ti­schen Hilfs­mit­teln wie Fil­tern, Suche, Lese­zei­chen und Auf­ruf­sta­pel erleich­tern farb­li­che Her­vor­he­bun­gen und Inhalts­ty­pi­sie­rung den Umgang mit gro­ßen und unüber­sicht­li­chen Daten­men­gen. Außer­dem ermög­licht der „Trace­file Ana­ly­zer“ das paral­lele Arbei­ten an meh­re­ren Trace­da­teien oder an ver­schie­de­nen Stel­len der­sel­ben Trace­da­tei.

Stark erweiterte Fehleranalyse in der Regelsprache

Die erwei­terte Prü­fung hat das Ziel, feh­ler­haf­ten Regel­code schon vor der Aus­füh­rung zu erken­nen und den Ent­wick­ler auf die Feh­ler­stelle hin­zu­wei­sen. Dabei han­delt es sich um eine seman­ti­sche Prü­fung von ein­ge­setz­ten Daten­ty­pen bei Regel­code, der ansons­ten syn­tak­tisch kor­rekt ist. Die Prü­fung erkennt bei­spiels­weise

  • ob der Daten­typ des Aus­drucks bei return und pass zum Rück­ga­be­typ der Regel passt,
  • ob Anzahl und Daten­typ von Para­me­tern beim Auf­ruf von ein­ge­bau­ten Funk­ti­o­nen, vor­de­fi­nier­ten Metho­den und benann­ten Regeln, Funk­ti­o­nen und Metho­den kor­rekt sind,
  • Divi­sion oder Modulo durch 0,
  • inkom­pa­ti­ble Daten­ty­pen bei Zuwei­sun­gen an lokale und glo­bale Vari­a­blen.

Auf Basis einer Kon­troll­fluss­ana­lyse wer­den feh­lende return-Anwei­sun­gen erkannt und ent­spre­chende War­nun­gen aus­ge­ge­ben. Die Ana­lyse umfasst benannte Regeln, Ereig­nis­re­geln, Simu­la­tions­re­geln und Metho­den (benut­zer­de­fi­niert und rede­fi­niert). Sie berück­sich­tigt auch pass- und throw-Anwei­sun­gen, die eben­falls zum Been­den einer Regel füh­ren.

Erleichterte Modularisierung mit „use“

Zusätz­lich zum bis­he­ri­gen Weg, auf ein Modul über ein Import-Objekt zuzu­grei­fen, kann das Schlüs­sel­wort use genutzt wer­den um den Umgang mit Imports, Modu­len, Inter­face- und Binär­da­teien zu erleich­tern. Im Gegen­satz zum Import erfolgt die Aus­wahl des Moduls nicht durch einen Datei­pfad zur Inter­face-Datei, son­dern über einen Bezeich­ner-Pfad, den soge­nann­ten „Use-Pfad“.

Die Ent­kopp­lung von einem Inter­face- oder Modul-Datei­na­men hat meh­rere Vor­teile:

  • Die Ver­wen­dung von eige­nen Umge­bungs­va­ri­a­blen für den Ort der Inter­face- und Binär­mo­dule ent­fällt.
  • Die Erzeu­gung der Inter­face- und Binär­da­teien wird ver­ein­facht.
  • Das Laden von Modu­len ohne Inter­face-Datei ist nun mög­lich, da ein zen­tra­ler Such­pfad für Inter­faces, Module und Binär­mo­dule vor­han­den ist.

Module, die über use ange­zo­gen wer­den, sind im Dia­log immer nur ein­mal gela­den. Dies erleich­tert die Ver­wen­dung von Basis­mo­du­len, da nicht ver­se­hent­lich durch eine feh­ler­hafte Import-Kette ein Modul mehr­fach gela­den wird. Eine wei­tere Beson­der­heit ist die Vor­gabe von Datei­en­dun­gen für Quell­text-Dateien (.dlg und .mod), Inter­face-Dateien (.if) und Binär­da­teien (.bin).

Für modu­la­ri­sierte Dia­loge, die use ver­wen­den, gibt es ein­fa­che Kom­man­dos, um alle Inter­face- und Binär­da­teien in einem Schritt zu erzeu­gen:

  • -compile
    Erneuert alle Inter­face- und Binär­da­teien für geän­derte Module und Dia­loge.
  • -recompile
    Erzeugt alle Inter­face- und Binär­da­teien neu.
  • -cleancompile
    Löscht alle Inter­face- und Binär­da­teien.

Für ein dyna­mi­sches Laden und Ent­la­den von Modu­len ste­hen die neuen Metho­den :use() und :unuse() zur Ver­fü­gung.

Reguläre Ausdrücke

Im ISA Dia­log Mana­ger kön­nen nun regu­läre Aus­drücke über die neue Funk­tion regex() und als For­mat ver­wen­det wer­den. Dafür bin­det der IDM die freie Biblio­thek PCRE (Perl Com­pat­i­ble Reg­u­lar Expres­sion) ein. Mit der regex()-Funk­tion kön­nen die Ope­ra­ti­o­nen „Mus­ter­su­che“ und „Erset­zung“ auf Samm­lun­gen (listhashmatrixvec­tor) und Strings aus­ge­führt wer­den.

Asynchroner Methodenaufruf

Mit der neuen ein­ge­bau­ten Funk­tion send­method() und C-Schnitt­stel­len­funk­tion DM_Send­Method() kön­nen Metho­den­auf­rufe in die Ereig­nis-War­te­schlange gestellt wer­den und asyn­chron aus der Ereig­nis­schleife heraus aus­ge­führt wer­den.

Laden und Speichern von Konfigurationsdateien

Die Funk­ti­o­nen zur Hand­ha­bung von Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­teien (pro­files) wur­den ver­voll­stän­digt. Mit der C-Schnitt­stel­len­funk­tion DM_Save­Pro­file() kön­nen nun die aktu­el­len Werte von kon­fi­gu­rier­ba­ren Records und glo­ba­len Vari­a­blen in einer Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei gespei­chert wer­den. Mit den ein­ge­bau­ten Funk­ti­o­nen load­pro­file() und save­pro­file() ist das Laden und Spei­chern von Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­teien nun auch aus der Regel­spra­che heraus mög­lich.

Neue eingebaute Funktionen für Sammlungen und Strings

Es gibt meh­rere neue ein­ge­baute Funk­ti­o­nen für die Arbeit mit Samm­lun­gen und Strings in der Regel­spra­che:

  • append() zum Anhän­gen von Ele­men­ten bzw. Zei­chen
  • insert() zum Ein­fü­gen von Ele­men­ten bzw. Zei­chen
  • exchange() zum Ver­tau­schen von Ele­men­ten bzw. Zei­chen
  • delete() zum Löschen von Ele­men­ten bzw. Zei­chen

Unterstützung von SSH und SSL im DDM

Die Netz­werk­schnitt­stelle des ISA Dia­log Mana­gers unter­stützt nun SSL für eine ver­schlüs­selte Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Dar­stel­lungs­seite (Client) und Anwen­dungs­seite (Ser­ver) sowie SSH für einen siche­ren Start der Anwen­dungs­seite.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12964, 12960, 12957, 12938, 12935, 12925, 12915, 12881, 12843, 12831, 12828, 12355, 12289 und 12284

IDMDBG-76, IDMDBG-50, IDMDBG-48

Neue Version A.06.01.h des ISA Dialog Managers

28. Januar 2019

Die aktu­elle Ver­sion des ISA Dia­log Mana­gers umfasst meh­rere Feh­ler­kor­rek­tu­ren und einige klei­nere Ver­bes­se­run­gen. Dazu gehö­ren unter Ande­rem:

  • Der Pop­text unter Win­dows besitzt die neue Option „opt_hscroll“, um län­gere Lis­ten­ein­träge sicht­bar zu machen.
  • Im IDM für Qt wurde die Behand­lung von Tas­ta­tur­ein­ga­ben bei Edit­text und Pop­text umge­stellt. Ein Ein­fü­gen („paste“) über das Popup-Menü sollte nun den ange­zeig­ten Text nicht mehr ohne For­mat­prü­fung ein­fach ein­fü­gen.
  • Die Funk­ti­o­nen DM_Queue­Ext­event() und DM_Send­Event() sind nun auch unter Unix/Linux „thread safe“. Die not­wen­dige interne Syn­chro­ni­sie­rung erfolgt mit einem Mutex der pthread-Biblio­thek, die beim Lin­ken nun erfor­der­lich ist.
  • Das Schlüs­sel­wort reexport ist nun in der Sprach­de­fi­ni­tions­da­tei des IDM zur Ver­wen­dung im IDM Eclipse Plugin ent­hal­ten.
  • Beim Export der Pro­fi­ler-Daten gibt es nun zusätz­lich die For­ma­tie­rungs­op­ti­o­nen, dass Fel­der durch Kom­mas getrennt wer­den oder eine feste Breite erhal­ten.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12929, 12923, 12916, 12900, 12898, 12891, 12884, 12859, 12856, 12855, 12847, 12846, 12330, 12290 und 8551.

Schulungsprogramm 2019

19. Dezember 2018

Unsere Schu­lungs­ter­mine für das Jahr 2019 ste­hen fest.

Für Neu­ein­stei­ger, oder für die­je­ni­gen, die ihr Wis­sen auf­fri­schen wol­len, bie­ten wir unse­ren IDM Grund- und Auf­bau­kurs an.

Mit unse­ren Kur­sen zu den OLE- und XML- Schnitt­stel­len kön­nen Sie Ihre Kennt­nisse ver­tie­fen und erwei­tern.

Sie kön­nen sich jeder­zeit online mit dem Anmel­de­for­mu­lar zu den gewün­sch­ten Schu­lun­gen anmel­den.

Wir freuen uns auf Ihre Teil­nahme.

Neue Version 1.3.4.A des IDM Eclipse Plugins

7. August 2018

Wesent­li­che Neu­e­rung der aktu­el­len Ver­sion des IDM Eclipse Plug­ins ist der Appli­ka­ti­ons-Star­ter, mit dem Dia­log­da­teien simu­liert und IDM-Anwen­dun­gen aus­ge­führt wer­den kön­nen. Dabei bie­tet der Appli­ka­ti­ons-Star­ter auf meh­re­ren Ein­stel­lungs­sei­ten detail­lierte Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten für den Anwen­dungs­start (siehe Screen­shots unten). Neben dem Aus­füh­rungs­mo­dus („run“) erlaubt der Appli­ka­ti­ons-Star­ter auch das Debug­gen der IDM-Regel­spra­che. Die Anwen­dung wird dann mit der Option -IDMdbg gestar­tet, um so ein Debug­ging mit dem in der IDM-Ent­wick­ler­li­zenz ent­hal­te­nen, exter­nen Debug­ger zu ermög­li­chen.

Feh­ler­kor­rek­tu­ren betref­fen unter ande­rem die Anzeige von Son­der­zei­chen in der Out­line View sowie die Erken­nung des Schlüs­sel­worts reexport von Struk­tur­par­ser und Infor­ma­ti­ons­spei­cher und des­sen Berück­sich­ti­gung bei der auto­ma­ti­schen Ver­voll­stän­di­gung.

Das IDM Eclipse Plug­in 1.3.4.A wurde auf aktu­el­lere Ver­si­o­nen von Eclipse und der Java-Lauf­zeit­um­ge­bung umge­stellt. Sys­tem­vo­raus­set­zun­gen sind nun Eclipse 4.4.2 „Luna“ und JRE 8.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12332, 12331, 12330, 12327 und 12325.

Screenshots Klicken Sie zum Vergrößern auf ein Bild

  • Applikations-Starter: Konfiguration der auszuführenden Datei
  • Applikations-Starter: Tracing-Einstellungen
  • Applikations-Starter: Optionen für die Anwendung

Neuerungen und Korrekturen im IDM A.06.01.g

18. April 2018

Die aktu­elle Ver­sion A.06.01.g des ISA Dia­log Mana­gers war­tet mit einer Reihe von Ver­bes­se­run­gen und neuen Funk­ti­o­nen auf:

  • Als neue Platt­form wird AIX 7.1 für Power­PC mit Com­pi­ler GCC 4.8 und Tool­kit Motif 2.1 unter­stützt.
  • Mit der neuen Start­op­tion ‑userregistry, die zusätz­lich zu ‑writeole ange­ge­ben wer­den kann, lässt sich ein OLE-Con­trol nun auch nur für den aktu­el­len Benut­zer regis­trie­ren. Die Regis­trie­rungs­da­ten wer­den dann unter HKEY_CURRENT_USER in die Win­dows-Reg­is­try geschrie­ben.
  • Eine Gül­tig­keits­ver­let­zung wird nun auch bei der Rück­gabe von Samm­lun­gen geprüft. Außer­dem wer­den Samm­lun­gen bei der Rück­gabe auto­ma­tisch in den kor­rek­ten Samm­lungs­da­ten­typ gewan­delt, ohne dabei die Ele­mente (z.B. beim Daten­typ vector mit Gül­tig­keits­be­reich) zu kon­ver­tie­ren. Eine Typ­ver­let­zung, das Feh­len eines Rück­ga­be­wer­tes oder eine Rück­gabe bei einer void-Regel wer­den mit der Feh­ler­mel­dung „bad type of return value“ ange­zeigt, eine Gül­tig­keits­ver­let­zung mit der Feh­ler­mel­dung „scope vio­la­tion of the return value“.
  • Mit der neuen COBOL-Schnitt­stel­len­funk­tion DMcob_CreateFromModel kön­nen belie­bige, auf einem Modell basie­rende, Objekte als Instanz oder Modell erzeugt wer­den.

Außer­dem wur­den auch in die­ser Ver­sion wie­der meh­rere Feh­ler beho­ben. Diese Kor­rek­tu­ren betref­fen unter ande­rem die Objekte Image und Tree­view unter Micro­soft Win­dows, den XML-Cur­sor (Doccursor), die Son­der­zei­chen-Ein­gabe bei Edit­tex­ten mit For­mat im IDM für Qt sowie die Ini­ti­a­li­sie­rung sta­ti­scher Vari­a­b­len bei rekur­si­ven Metho­den- und Regel­auf­ru­fen.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12854, 12844, 12842, 12840, 12837, 12832, 12782, 12781, 12778, 12777, 12759, 12751, 12749, 12747, 12689, 12669, 12656, 12635, 12333, 10564 und 10154.

Schulungsprogramm 2018

27. November 2017

Unsere Schu­lungs­ter­mine für das Jahr 2018 ste­hen fest.

Für Neu­ein­stei­ger, oder für die­je­ni­gen, die ihr Wis­sen erneut auf­fri­schen wol­len, bie­ten wir unse­ren ISA Dia­log Mana­ger Grund- und Auf­bau­kurs an.

Mit unse­ren Kur­sen zu den OLE- und XML- Schnitt­stel­len kön­nen Sie Ihre Kennt­nisse ver­tie­fen und erwei­tern.

Sie kön­nen sich jeder­zeit online mit dem Anmel­de­for­mu­lar zu den gewün­sch­ten Schu­lun­gen anmel­den.

Wir freuen uns auf Ihre Teil­nahme.

ISA Dialog Manager A.06.01.f3 erschienen

01. Oktober 2017

Der aktu­elle Patch A.06.01.f3 für den ISA Dia­log Mana­ger umfasst meh­rere Feh­ler­kor­rek­tu­ren. Diese bezie­hen sich bei­spiels­weise auf Lis­ten mit dem Daten­typ ref­vec, das Zer­stö­ren von Objek­ten in ihren eige­nen :destroy-Metho­den sowie die Ver­mei­dung von select-acti­vate-Ereig­nis­sen am Tree­view unter Win­dows bei bestimm­ten Attri­but­än­de­run­gen. Am Table­field unter Qt wurde die Tas­ta­tur­steu­e­rung für Space und Return ergänzt.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12760, 12755, 12754, 12750, 12749, 12745 und 12744.

IDM-Patch A.06.01.f2 behebt Fehler von COBOL-Funktionen

13. Juli 2017

Im aktu­el­len Patch A.06.01.f2 des ISA Dia­log Mana­gers wur­den Feh­ler bei der Para­me­ter-Über­gabe der COBOL-Funk­ti­o­nen DMcob_Set­Vec­tor, DMcob_LSet­Vec­tor, DMcob_Get­Vec­tor und DMcob_LGet­Vec­tor beho­ben.

Release zur Fehlerbehebung – IDM A.06.01.f

31. Mai 2017

In der aktu­el­len Ver­sion A.06.01.f des ISA Dia­log Mana­gers wur­den meh­rere von Kun­den gemel­dete Feh­ler beho­ben. Einen Schwer­punkt bil­det dabei der IDM für Qt mit fünf Kor­rek­tu­ren. Außer­dem wurde ein Feh­ler besei­tigt, der das dyna­mi­sche Lin­ken der COBOL-Schnitt­stelle für Micro Focus Visual COBOL ver­hin­derte. Wei­tere Kor­rek­tu­ren betref­fen die Dar­stel­lung des UI-State beim IDM für Win­dows und Zugriffs­ver­let­zun­gen, die bei sehr gro­ßen Regeln auf­tre­ten konn­ten. 

Liste der Korrekturen und Änderungen

12733, 12729, 12726, 12718, 12717, 12716, 12685, 12672 und 12346.

Für Feh­ler 12671 gibt es bisher keine Lösung, da die Ursa­che ein Qt-Dar­stel­lungs­feh­ler ist (QTBUG-9352).

ISA Dialog Manager A.06.01.e bringt Unterstützung für Microsoft UI Automation

6. Februar 2017

Mit der neuen Ver­sion A.06.01.e unter­stützt der IDM für Win­dows das Frame­work „Micro­soft UI Auto­ma­tion“ (UIA) für auto­ma­ti­sierte GUI-Tests und Bar­ri­e­re­frei­heit. Das Frame­work bie­tet pro­gram­ma­ti­schen Zugriff auf die Ele­mente der Benut­zer­ober­flä­che, der zum Bei­spiel von Test­werk­zeu­gen wie „Uni­fied Func­tional Test­ing“ (UFT) von HPE (Hew­lett Packard Enter­prise) für die Test­au­to­ma­ti­sie­rung genutzt wird.

Die UIA-Unter­stüt­zung des IDM basiert weit­ge­hend auf den Eigen­schaf­ten und Metho­den der ent­spre­chen­den Win­dows-Con­trols. Sie wurde aber für die meis­ten Objekt­klas­sen ergänzt um bei­spiels­weise die Iden­ti­fi­ka­tion der Objekte zu ver­bes­sern. Die spe­zi­el­len Objekt­klas­sen des ISA Dia­log Mana­gers (wie Image, Table­field, Tool­bar…) haben eigene UIA-Unter­stüt­zung erhal­ten.

Neben der Unter­stüt­zung der ent­spre­chen­den „Con­trol Types“, „Prop­er­ties“ und „Con­trol Pat­terns“ des UIA-Frame­works durch die IDM-Objekte weist die IDM-Imple­men­tie­rung von „Micro­soft UI Auto­ma­tion“ fol­gende Funk­ti­o­nen auf:

  • Erwei­te­rung der Tile-Res­source um einen opti­o­na­len Alter­na­tiv­text.
  • Mit den neuen Attri­bu­ten „.acc_text“ und „.acc_label“ kön­nen die UIA-Prop­er­ties „Name“ und „Auto­ma­tionId“ vom Anwen­dungs­ent­wick­ler defi­niert wer­den.
  • Die spe­zi­elle UIA-Unter­stüt­zung der beson­de­ren IDM-Objekte kann mit Hilfe der C-Funk­ti­o­nen DM_Control bzw. DM_ControlEx akti­viert und deak­ti­viert wer­den. Stan­dard­mä­ßig ist sie akti­viert.
  • Über „setup.tracing["AU"]“ kann das Trac­ing der UIA-Schnitt­stelle ein- und aus­ge­schal­tet wer­den.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12712, 12701, 12694, 12691, 12687, 12678, 12676, 12668 und 12637.

Schulungsprogramm 2017

7. Dezember 2016

Unsere Schu­lungs­ter­mine für das Jahr 2017 ste­hen fest.

Für Neu­ein­stei­ger, oder für die­je­ni­gen, die ihr Wis­sen erneut auf­fri­schen wol­len, bie­ten wir unse­ren ISA Dia­log Mana­ger Grund- und Auf­bau­kurs an.

Mit unse­ren Kur­sen zu den OLE- und XML- Schnitt­stel­len kön­nen Sie Ihre Kennt­nisse ver­tie­fen und erwei­tern.

Sie kön­nen sich jeder­zeit online mit dem Anmel­de­for­mu­lar zu den gewün­sch­ten Schu­lun­gen anmel­den.

Wir freuen uns auf Ihre Teil­nahme.

IDM A.06.01.d mit Unterstützung für Micro Focus Visual COBOL

4. Oktober 2016

Neue COBOL-Schnittstelle für Micro Focus Visual COBOL

Mit dem aktu­el­len Release des ISA Dia­log Mana­gers ist die neue COBOL-Schnitt­stelle für Micro Focus Visual COBOL erhält­lich. Damit bie­ten wir offi­zi­el­len Sup­port für die Kom­bi­na­tion des ISA Dia­log Mana­gers mit dem modern­s­ten COBOL-Sys­tem von Micro Focus.

Die neue COBOL-Schnitt­stelle bie­tet:

  • Voll­stän­dige Unter­stüt­zung von Uni­code bzw. „National Char­ac­ter Sets“.
  • Schnitt­stel­len­funk­ti­o­nen zur Nut­zung der Samm­lungs­da­ten­ty­pen des ISA Dia­log Mana­gers (list, hash, matrix, ref­vec und vec­tor).
  • In der COBOL-Schnitt­stelle für Micro Focus Visual COBOL steht auch der IDM-Daten­typ „any­value“ zur Ver­fü­gung.
  • Daten­funk­ti­o­nen kön­nen nun auch in COBOL imple­men­tiert wer­den. Damit kön­nen COBOL-Anwen­dun­gen die Daten­quelle für das Daten­mo­dell bil­den.

Sowohl die COBOL-Schnitt­stelle für Micro Focus Visual COBOL als auch die wei­ter­hin erhält­li­che, bis­he­rige COBOL-Schnitt­stelle des ISA Dia­log Mana­gers pro­fi­tie­ren von einer ver­bes­ser­ten Bind­Thru­Loader-Funk­ti­o­na­li­tät zur dyna­mi­schen Anbin­dung von Funk­ti­o­nen.

Dynamisierte Funktionsaufrufe

Mit „dyna­mi­scher Anbin­dung“ ist die Bin­dungs­art von Anwen­dungs­funk­ti­o­nen gemeint, wel­che kein expli­zi­tes Set­zen des Funk­ti­ons­poin­ters der Anwen­dungs­funk­ti­o­nen benö­tigt. Dazu gehö­ren z. B. die Anbin­dung von Funk­ti­o­nen aus dyna­mi­schen Biblio­the­ken (Trans­port „dyn­lib“) oder der Auf­ruf von COBOL-Funk­ti­o­nen über ihren Namen durch die Bind­Thru­Loader-Funk­ti­o­na­li­tät.

Bei der Defi­ni­tion von Anwen­dungs­funk­ti­o­nen kann nach den Funk­ti­ons­pa­ra­me­tern das Schlüs­sel­wort alias gefolgt von einem String ange­ge­ben wer­den. Die Alias-An­gabe dient dazu, bei einer dyna­mi­schen Anbin­dung einen Funk­ti­ons­na­men (ohne Regle­men­tie­rung wie beim Funk­ti­ons­iden­ti­fi­ka­tor) vor­zu­ge­ben, außer­dem kann eine funk­ti­ons­spe­zi­fi­sche Code­page ange­ge­ben wer­den. Über das neue Attri­but .code­page des Appli­ca­tion-Objekts lässt sich die Code­page defi­nie­ren, mit der Appli­ka­ti­ons­funk­ti­o­nen des Objekts auf­ge­ru­fen wer­den.

Ab die­ser Ver­sion des ISA Dia­log Mana­gers wird für dyna­misch ange­bun­dene Record-Funk­ti­o­nen die Struk­tur der Record-Para­me­ter ohne Stub-Funk­tion über­tra­gen. Die Nut­zung sol­cher Record-Funk­ti­o­nen ist mög­lich, ohne C- oder COBOL-Code zu gene­rie­ren. Die Funk­ti­ons­pro­to­ty­pen und Struk­tur­de­fi­ni­ti­o­nen las­sen sich mit der neuen Start­op­tion +write­hea­der erzeu­gen.

Liste der Korrekturen und Änderungen

12654, 12651, 12649, 12644, 12642, 12640, 12637, 12634, 12628, 12601, 12496, 12495 und 12319.

Neue IDM-Schnittstelle für Micro Focus Visual COBOL

30. Juni 2016

Ihre Ver­öf­fent­li­chung ist für August 2016 geplant: Die neue COBOL-Schnitt­stelle des ISA Dia­log Mana­gers für Micro Focus Visual COBOL. Mit ihr bie­ten wir offi­zi­el­len Sup­port für die Kom­bi­na­tion des ISA Dia­log Mana­gers mit dem modern­s­ten COBOL-System von Micro Focus.

Auch die neue COBOL-Schnitt­stelle wird moder­ner, bei vol­ler Kom­pa­ti­bi­li­tät zur bis­he­ri­gen COBOL-Schnitt­stelle des IDM. Neben der Unter­stüt­zung des aktu­el­len COBOL-Com­pi­lers von Micro Focus bie­tet die IDM-Schnitt­stelle für Micro Focus Visual COBOL:

  • Uni­code-Unter­stüt­zung
    Nut­zung von Mul­ti­byte-Zei­chen­co­die­run­gen (UTF-16 bzw. „National Char­ac­ter Sets“) ohne Ein­schrän­kun­gen.
  • Unter­stüt­zung der Samm­lungs­da­ten­ty­pen (list, matrix, hash usw.)
    Die bis­her nur in der C-Schnitt­stelle vor­han­de­nen Funk­ti­o­nen für den Zugriff auf diese Daten­ty­pen wer­den auch in der IDM-Schnitt­stelle für Micro Focus Visual COBOL ein­ge­führt.
  • Ver­wen­dung des Daten­mo­dells
    Daten­funk­ti­o­nen kön­nen mit der neuen COBOL-Schnitt­stelle auch in COBOL imple­men­tiert wer­den.

Die neue COBOL-Schnitt­stelle des ISA Dia­log Mana­gers für Micro Focus Visual COBOL wird für Micro­soft Win­dows (32- und 64-Bit) erhält­lich sein.

In Entwicklung: Neues Tool „Tracefile Analyzer“

9. Juni 2016

Der­zeit ent­wi­ckeln wir für den ISA Dia­log Mana­ger einen Trace­file Ana­ly­zer, ein neues Tool für die effi­zi­ente Ana­lyse von Trace­da­teien.

Funktionen des Tracefile Analyzers

Der Trace­file Ana­ly­zer ver­eint ver­schie­dene Hilfs­mit­tel, mit denen die Aus­wer­tung von Trace­da­teien erleich­tert wird:

  • Dar­stel­lung der Trace­da­teien mit far­bi­gen Her­vor­he­bun­gen und Ein­rü­ckun­gen
  • Auf- und Zuklap­pen von Hie­rar­chie­stu­fen
  • Bis zu 4 Ansich­ten, in denen ver­schie­dene Trace­da­teien oder eine Trace­da­tei mehr­fach ange­zeigt wer­den kön­nen
  • Unter­schied­li­che Lese­zei­chen für die Mar­kie­rung inte­res­san­ter Stel­len
  • Nütz­li­che Werk­zeuge
    • Info­be­reich mit zusam­men­fas­sen­den Infor­ma­ti­o­nen über eine Trace­da­tei
    • Such­funk­tion mit Vor­wärts- und Rück­wärts­suche
    • Vor­de­fi­nierte und benut­zer­de­fi­nierte Fil­ter, die mit­ei­nan­der kom­bi­niert wer­den kön­nen
    • Lese­zei­chen-Liste mit Sprung­funk­tion zu den mar­kier­ten Stel­len
    • Anzeige des Auf­ruf­sta­pels für die aktive Zeile

Beta-Version des Tracefile Analyzers für Linux/Unix

Als Vor­schau auf das neue Tool steht nun eine Beta-Ver­sion zum Down­load von unse­rem FTP-Ser­ver bereit. Falls Sie noch keine Zugangs­da­ten für den FTP-Ser­ver haben, kön­nen Sie sich gerne an den IDM-Sup­port wen­den.

Die Beta-Ver­sion des Trace­file Ana­ly­zers läuft unter Linux/Unix und benö­tigt ein instal­lier­tes Qt. Der „IDM für Qt“ wird nicht voraus­ge­setzt. Es wird kein Lizenz­schlüs­sel benö­tigt. Die Beta-Ver­sion ist bis Ende 2016 funk­ti­ons­fä­hig.

Wir freuen uns, wenn sie die Beta-Ver­sion des Trace­file Ana­ly­zers herun­ter­la­den, aus­pro­bie­ren und uns ihre Mei­nung dazu mit­tei­len. Ihr Feed­back hilft uns, das Tool bis zur Inte­gra­tion in den ISA Dia­log Mana­ger wei­ter zu ver­bes­sern.

Screenshots Klicken Sie zum Vergrößern auf ein Bild

  • Hauptfenster des Tracefile Analyzers mit einer Trace-Ansicht und allen Werkzeugen
  • Trace-Ansicht mit ihren Anzeigebereichen
  • Anzeige einer Trace-Datei in zwei Ansichten, die rechte Ansicht ist aktiv

Neue Version A.06.01.c des ISA Dialog Managers

14. April 2016

Durch die neue Locale-Unter­stüt­zung wird die Behand­lung von Groß- und Klein­schrei­bung, Umlau­ten und ande­ren Son­der­buch­sta­ben in IDM-Anwen­dun­gen ver­bes­sert. Eine Reihe von String-Funk­ti­o­nen (zum Bei­spiel strcmp, sort, find) lie­fert dadurch nun kon­sis­ten­tere Ergeb­nisse.

Die Doku­men­ta­tion des IDM wird jetzt in den For­ma­ten HTML5 und PDF aus­ge­lie­fert. Die HTML-Doku­men­ta­tion kann aus Edi­tor, Debug­ger und Pro­fi­ler heraus auf­ge­ru­fen wer­den und bie­tet kon­text­sen­si­tive Hilfe zum Edi­tor und zur Regel­spra­che des IDM.

Stell­ver­tre­tend für diverse Feh­ler­be­he­bun­gen seien an die­ser Stelle Kor­rek­tu­ren am Debug­ger sowie an Table­field und Tree­view des ISA Dia­log Mana­gers für Qt erwähnt.

Liste der Kor­rek­tu­ren und Ände­run­gen: 8480, 12214, 12224, 12296, 12318, 12338, 12340, 12343, 12344, 12350, 12351, 12356, 12357, 12369, 12370, 12384, 12390, 12407, 12418, 12419, 12423, 12452, 12453, 12456, 12460, 12461, 12463, 12464, 12465, 12467, 12472, 12478, 12488, 12490, 12527, 12529, 12533 und 12601.

Schulungsprogramm 2016

4. Dezember 2015

Die Schu­lungs­ter­mine für 2016 ste­hen fest. Die Grund- und Auf­bau­kurse sind für alle geeig­net, die neu in den ISA Dia­log Mana­ger ein­stei­gen oder Ihr Wis­sen noch ein­mal auf­fri­schen wol­len. Mit unse­ren Kur­sen zu den OLE- und XML-Schnitt­stel­len kön­nen Sie Ihre Kennt­nisse ver­tie­fen und erwei­tern. Mit dem Anmel­de­for­mu­lar kön­nen Sie sich online zu den Schu­lun­gen anmel­den.

ISA Dialog Manager Patch A.06.01.b3 erschienen

12. Oktober 2015

Die­ser Patch ent­hält eine wich­tige Feh­ler­kor­rek­tur in Zusam­men­hang mit der Pfad­auf­lö­sung beim Laden von Modu­len im Binär­for­mat (Feh­ler­num­mer 12422). Der Feh­ler konnte zu Abstür­zen beim Start des IDM-Edi­tors und beim Erzeu­gen von Inter­fa­ces aus Binär­mo­du­len füh­ren.

ISA Dialog Manager Patch A.06.01.b2 erschienen

25. September 2015

In die­ser Ver­sion des IDM 6 wur­den ver­schie­dene Pro­bleme bei der Instal­la­tion des IDM für Win­dows beho­ben. Wei­tere Kor­rek­tu­ren sind zum Bei­spiel die Ver­bes­se­rung der Per­for­mance beim dyna­mi­schen Zer­stö­ren von Objek­ten (destroy) und die Besei­ti­gung eines Spei­cher­lecks im Zusam­men­hang mit Objek­ten, die eine geerbte Call­back-Funk­tion besit­zen. Im IDM für Motif wird nun die stö­rende, mehr­fa­che Anzeige durch­ge­zo­ge­ner Carets ver­mie­den, die in bestimm­ten Kon­stel­la­ti­o­nen auf­trat.

Liste der Kor­rek­tu­ren und Ände­run­gen: 12375, 12376, 12377, 12378, 12379, 12382, 12385, 12386, 12387, 12394, 12398, 12400, 12412, 12427 und 12432.

ISA Dialog Manager A.06.01.b mit neuen Funktionen erschienen

8. Juni 2015

Die aktu­elle Ver­sion des IDM 6 bie­tet 3 neue String­funk­ti­o­nen, Erwei­te­run­gen des Doc­cur­sor-Objekts um XML mit dem Daten­mo­dell zu ver­wen­den sowie eine Objekt­an­sicht im Debug­ger, mit der Objekte und ihre Attri­bute über­wacht wer­den kön­nen.

Liste der Kor­rek­tu­ren und Ände­run­gen: 11087, 11558, 11767, 11769, 11868, 11933, 11949, 12012, 12013, 12019, 12035, 12053, 12059, 12067, 12070, 12091, 12135, 12152, 12159, 12192, 12198, 12223, 12240, 12250, 12251, 12253, 12257, 12264, 12275, 12323, 12325, 12331, 12336 und 12337.

Neue Stringfunktionen

Die neuen String­funk­ti­o­nen stel­len prak­ti­sche und häu­fig benö­tigte Funk­ti­o­nen für die Arbeit mit Strings bereit. Beson­ders nütz­lich erwei­sen sie sich in Zusam­men­hang mit den im IDM 6 ein­ge­führ­ten Daten­ty­pen für Lis­ten- und Matrix­struk­tu­ren. Fol­gende Funk­ti­o­nen ste­hen nun zur Ver­fü­gung:

  • strreplace: Ersetzt Teil­strings in einem String durch einen oder meh­rere Ersatz­strings.
  • concat: Ver­ket­tet meh­rere Strings zu einem String.
  • split: Teilt einen String in eine Liste von Teil­strings auf.

Erweiterungen des Doccursor-Objekts für das Datenmodell

Der Doc­cur­sor ver­fügt nun über Attri­bute zur Defi­ni­tion von Data­model-Attri­bu­ten, die mit den Kno­ten­in­hal­ten oder Kno­ten­at­tri­bu­ten eines XML-Doku­ments ver­knüpft sind. Damit las­sen sich XML-Daten auf ein­fa­che Weise mit dem Daten­mo­dell ver­wen­den und an eine Ansicht (View) kop­peln. Dies sind die neuen Attri­bute des Doc­cur­sors für die­sen Zweck:

AttributFunktion
dataselect Defi­niert ein Data­model-Attri­but mit zuge­hö­ri­gem Selek­ti­ons­mus­ter.
dataselectattr Ord­net ein Data­model-Attri­but einem Attri­but der selek­tier­ten Kno­ten zu.
dataselecttype Daten­typ-Kon­ver­tie­rung eines Data­model-Attri­buts.
dataselectcount Defi­niert die Kar­di­na­li­tät eines Data­model-Attri­buts.
dataoptions Steu­ert das Caching über den Index dopt_cache_data.
In der Objektansicht werden geänderte Attribute hervorgehoben. Attributwerte können auch manuell geändert werden.
Objektansicht des Debuggers

Objektansicht des Debuggers

In der Objekt­ansicht (Object View) des Debug­gers kön­nen Objekte mit ihren vor­de­fi­nier­ten und benut­zer­de­fi­nier­ten Attri­bu­ten ange­zeigt und die Attri­but­werte wäh­rend des Debug­gens über­wacht und manu­ell geän­dert wer­den. Die Objekt­an­sicht unter­teilt sich in eine Objekt­liste auf der lin­ken Seite und eine Objekt­an­zeige auf der rech­ten Seite. Die Objekt­liste besteht aus einem Such­feld oben und der Ergeb­nis­liste darun­ter. Die Objekt­an­zeige ent­hält für jedes über­wachte Objekt eine Regis­ter­karte mit jeweils einer Attri­but­ta­belle und einem Ein­ga­be­feld für einen Fil­ter­aus­druck über der Tabelle.

Neue Version A.05.02.o des ISA Dialog Managers

7. Januar 2015

Neben diver­sen Feh­ler­kor­rek­tu­ren bringt diese Ver­sion einige Neu­e­run­gen für User Sup­plied Wid­gets (USW):

  • Unter Micro­soft Win­dows kön­nen nun Tas­ta­tur­nach­rich­ten an das USW wei­ter­ge­lei­tet wer­den, die stan­dard­mä­ßig vom IDM ver­ar­bei­tet wer­den (z. B. Navi­ga­tions­tas­ten).
  • Das Attri­but „.userdata“ kann jetzt als Vek­tor- oder Matrix­attri­but defi­niert wer­den.
  • Die Schnitt­stel­len­funk­ti­o­nen „DM_GetContent“ und „DM_SetContent“ kön­nen nun auch für User Sup­plied Wid­gets ver­wen­det wer­den.
  • Ein USW-Attri­but kann jetzt auch den Daten­typ „DT_text“ haben.

Außer­dem wurde die Such­funk­tion des Debug­gers umfas­send über­ar­bei­tet.

Liste der Kor­rek­tu­ren und Ände­run­gen: 11087, 11558, 11767, 11870, 11878, 12012, 12013, 12019, 12059, 12067, 12091, 12135, 12152, 12228, 12251, 12253, 12264 und 12275.

Version 1.2.5.A des IDM Eclipse Plugins erschienen

28. November 2014

Die aktu­elle Ver­sion des IDM Eclipse Plug­ins unter­stützt die neuen Funk­ti­o­nen und Sprach­ele­mente, die im ISA Dia­log Mana­ger 6 ein­ge­führt wur­den. Dazu gehö­ren die neuen Daten­ty­pen für Samm­lun­gen, die foreach Schleife und die Attri­bute für das Daten­mo­dell. Außer­dem wur­den klei­nere Feh­ler der Struk­tur­an­sicht, des Edi­tors und des Inhalts­as­sis­ten­ten beho­ben.

Liste der Kor­rek­tu­ren und Ände­run­gen: 11317, 11956 (siehe Anmer­kung), 11970, 12207 und 12280 (Anpas­sung an IDM 6).

Anmer­kung: Das in Feh­ler 11956 beschrie­bene Hän­gen des Edi­tors in einer bestimm­ten Kon­stel­la­tion nach dem Ändern der Prop­er­ties ist einem inter­nen Pro­blem von Eclipse zuzu­schrei­ben, das vom IDM Eclipse Plugin lei­der nicht beho­ben wer­den kann.

Schulungsprogramm 2015

14. November 2014

Die Schu­lungs­ter­mine für 2015 ste­hen fest. Das Schu­lungs­pro­gramm umfasst meh­rere Ter­mine für den IDM Grund- und Auf­bau­kurs sowie Schu­lun­gen zu den XML- und OLE-Schnitt­stel­len des ISA Dia­log Mana­gers. Mit dem Anmel­de­for­mu­lar kön­nen Sie sich online zu den Schu­lun­gen anmel­den.

Der ISA Dialog Manager 6 ist da

8. August 2014

Der ISA Dialog Manager 6 ist in seinem neuen Major Release noch leistungsfähiger und gewinnt weitere Stärken hinzu. Damit bleibt er die erste Wahl für die Realisierung komplexer, plattformunabhängiger Dialogsysteme. Der IDM 6 hält viele interessante Neuerungen für Sie bereit:

Ab dieser Version unterstützt der ISA Dialog Manager unter Linux auch das Qt-Toolkit. Damit erhalten Sie auf diesen Plattformen eine moderne, leistungsfähige Alternative zum Motif-Toolkit.

Die neuen Datentypen für Listen- und Matrixstrukturen erleichtern die Handhabung großer Datenmengen. Listen- und Matrixattribute können jetzt mit einer einzigen Zuweisung gesetzt werden. Zusammen mit den Datentypen wurden eine „foreach“ Schleife und mehrere eingebaute Funktionen für den effizienten Umgang mit den Daten eingeführt.

Das Datenmodell macht es Ihnen jetzt noch leichter, Benutzeroberfläche und Datenbestände miteinander zu verbinden und durch die weitergehende Abstraktion können Sie flexibel auf Änderungen reagieren.

Unter Microsoft Windows stehen nun zwei neue Objekte zur Verfügung. Das „datetime“ Objekt ermöglicht die komfortable Eingabe von Datums- und Zeitwerten und das „listview“ Objekt bietet verschiedene Listenansichten mit Text und Symbolen, wie sie beispielsweise im Windows-Explorer verwendet werden. Beide Objekte werden als User Sup­plied Wid­get (USW) geliefert.

Neue Icons

Wir haben die Icons für Datei­typen und Anwen­dun­gen neu gestal­tet. Die Sym­bole haben einen fri­schen, far­ben­fro­hen Look und ver­deut­li­chen die Zuge­hö­rig­keit von Dateien und Pro­gram­men zum ISA Dia­log Mana­ger.

Neues zum ISA Dialog Manager 6

4. Dezember 2013

Um Ihnen auch den ISA Dia­log Mana­ger 6 in hoher Qua­li­tät und Sta­bi­li­tät für den pro­duk­ti­ven Ein­satz aus­zu­lie­fern, haben wir uns ent­schlos­sen, den Erschei­nungs­ter­min der ers­ten offi­zi­el­len Ver­sion auf den April 2014 zu ver­schie­ben. Diese Ver­schie­bung ermög­licht uns, die umfang­rei­chen Neu­ent­wick­lun­gen mit der not­wen­di­gen Sorg­falt durch­zu­füh­ren und die Ergeb­nisse umfas­send zu tes­ten. Wir bit­ten um Ihr Ver­ständ­nis für diese Maß­nahme, die dazu dient, dass Sie sich auch auf den IDM 6 voll und ganz ver­las­sen kön­nen. Trotz die­ser Ver­schie­bung haben wir am Ende die­ses Jah­res noch ein­mal inte­res­sante Neu­ig­kei­ten zum nächs­ten Major Release des ISA Dia­log Mana­gers für Sie.

Canvas-Demodialog ausgeführt mit dem ISA Dialog Manager für Qt
IDM für Qt Canvas-Demo

2. Beta-Version des ISA Dialog Managers für Qt verfügbar

Ab sofort ist die 2. Beta-Ver­sion des IDM für Qt erhält­lich. Sie kann von unse­rem FTP-Ser­ver und im Down­load­be­reich unse­rer Web­site herun­ter­ge­la­den wer­den. In die­ser Ver­sion sind bei allen Objek­ten und Funk­ti­o­nen deut­li­che Fort­schritte in Rich­tung der offi­zi­el­len Ver­sion zu ver­zeich­nen. Wesent­li­che Ände­run­gen gegen­über der ers­ten Beta-Ver­sion sind zum Bei­spiel:

  • Table­fields las­sen sich nun inter­ak­tiv bear­bei­ten, außer­dem kön­nen Zei­len- und Spal­ten­köpfe nun mehr­zei­lig bzw. ‑spal­tig sein.
  • Bei der Can­vas kann jetzt mit einer Option fest­ge­legt wer­den, ob sie durch einen QFrame oder eine QGraph­ics­View rea­li­siert wird.
  • Attri­bute von Res­sour­cen kön­nen nun auch dyna­misch geän­dert wer­den.
  • In die­ser Beta-Ver­sion sind Edi­tor und Debug­ger ent­hal­ten.

Vorschau auf das neue Datenmodell des IDM

Außer­dem fin­den Sie auf unse­rer Web­site nun eine aus­führ­li­che Vor­stel­lung des Daten­mo­dells, das im IDM 6 ein­ge­führt wird. Mit dem Daten­mo­dell des IDM wird es noch ein­fa­cher für Sie, die Objekte Ihrer Benut­zer­ober­flä­chen mit Daten zu fül­len und Ände­run­gen durch Benut­zer­ein­ga­ben in die Daten zu über­neh­men. Ver­bin­dun­gen zwi­schen GUI-Objek­ten und Daten­struk­tu­ren kön­nen durch das Set­zen von Attri­bu­ten her­ge­stellt wer­den. Der ISA Dia­log Mana­ger über­nimmt dann die Aktu­a­li­sie­rung der Daten, wenn sie in der Benut­zer­ober­flä­che geän­dert wer­den, und die Aktu­a­li­sie­rung der Anzeige, wenn die Daten durch die Anwen­dung geän­dert wer­den. Mit dem Daten­mo­dell wer­den außer­dem neue Daten­ty­pen für Daten in Lis­ten- und Matrix­form sowie Sprach­ele­mente und Funk­ti­o­nen zum Umgang mit die­sen Daten­ty­pen ein­ge­führt. Zur Demon­stra­tion des Daten­mo­dells haben wir auch einen kom­men­tier­ten Bei­spiel­di­a­log für Sie vor­be­rei­tet.

Weitere Informationen

Aus­führ­li­che Infor­ma­ti­o­nen zur 2. Beta-Ver­sion des IDM für Qt und zum neuen Daten­mo­dell fin­den Sie auf unse­rer Seite zum ISA Dia­log Mana­ger 6.

Schulungsprogramm 2014

8. Oktober 2013

Die Schu­lungs­ter­mine für 2014 ste­hen fest. Das Schu­lungs­pro­gramm umfasst meh­rere Ter­mine für den IDM Grund- und Auf­bau­kurs sowie Schu­lun­gen zu den XML- und OLE-Schnitt­stel­len des ISA Dia­log Mana­gers. Mit dem Anmel­de­for­mu­lar kön­nen Sie sich online zu den Schu­lun­gen anmel­den.

Neue Version A.05.02.n des ISA Dialog Managers

7. Oktober 2013

In die­ser Ver­sion wur­den Feh­ler am Pop­text unter Win­dows und Motif sowie am Fokus­ver­hal­ten von Note­books und Note­pages unter Motif beho­ben.

Liste der kor­ri­gier­ten Feh­ler: 11985, 11995, 12000, 12031.

Bitte beach­ten Sie, dass in der eng­li­schen Doku­men­ta­tion die Kapi­tel „Var­i­a­bles“ und „Func­tions“ nicht mehr im „Resource Over­view“ son­dern, ent­spre­chend der deut­schen Doku­men­ta­tion, im Hand­buch „Rule Lan­guage“ ent­hal­ten sind.

Ver­sion A.05.02.n kann ab jetzt in unse­rem Down­load­be­reich oder von unse­rem FTP-Server herun­ter­ge­la­den wer­den.

IDM Eclipse Plugin Version 1.2.4.A erschienen

12. Juli 2013

In der neuen Ver­sion 1.2.4.A des IDM Eclipse Plug­ins wurde die Sprung­funk­tion zur Dekla­ra­tion in meh­re­ren Punk­ten ver­bes­sert. Unter ande­rem steht sie nun auch für lokale Vari­ab­len und die Para­me­ter von Regeln zur Ver­fü­gung, außer­dem kann nun von einer Dekla­ra­tion mit der­sel­ben Funk­ti­ons­taste bzw. Tas­ten­kom­bi­na­tion zum Modell wei­ter­ge­sprun­gen wer­den. Die Sper­rung von Objek­ten durch ein­zelne Threads konnte ver­kürzt wer­den, wodurch in IDM-Pro­jek­ten mit lan­gen Build-Zei­ten ein Dead­lock bei Akti­vie­rung der Auto­ver­voll­stän­di­gung ver­mie­den wird. Die Auf­lö­sung von Import­pfa­den mit Pfad­va­ri­a­blen und rela­ti­ven Teil­pfa­den ist nun kom­pa­ti­bel zur IDM-Imple­men­tie­rung.

ISA Dialog Manager Version A.05.02.m erschienen

12. Juli 2013

Ver­sion A.05.02.m ent­hält Feh­ler­kor­rek­tu­ren am Tree­view-Objekt unter Motif, für User Sup­plied Wid­gets mit Vek­tor- oder Matrix­at­tri­bu­ten und am ISA For­mu­lar Desi­gner (IFD). Die „IDMuser.h“ wurde ange­passt, damit sie bei Ver­wen­dung des GNU C++-Com­pi­lers ohne Feh­ler­mel­dun­gen und War­nun­gen inklu­diert wer­den kann.

Unser Downloadbereich ist online

28. Juni 2013

Ab heute ist der neue Down­load­be­reich auf unse­rer Web­site online, in dem Sie die aktu­el­len Ver­si­o­nen des ISA Dia­log Mana­gers als Update oder Test­ver­sion herun­ter­la­den kön­nen. Außer­dem steht dort die Beta-Ver­sion des ISA Dia­log Mana­gers für Qt zum Down­load bereit. Sie kön­nen unse­ren Down­load­be­reich nach einer ein­ma­li­gen Regis­trie­rung und Ein­gabe Ihrer Kon­takt­da­ten nut­zen. Die Lizenz­schlüs­sel zu Ihren Down­loads wer­den Ihnen auto­ma­tisch per E-Mail zuge­schickt.

ISA Dialog Manager für Qt Demo-Dialog
IDM für Qt Demo-Dialog

ISA Dialog Manager für Qt Beta kann heruntergeladen werden

29. Mai 2013

Als Aus­blick auf den ISA Dia­log Mana­ger 6 kann ab sofort eine Beta-Ver­sion des ISA Dia­log Mana­gers für Qt von unse­rem FTP-Ser­ver herun­ter­ge­la­den wer­den. Dort fin­den Sie außer­dem eine kleine Demo-An­wen­dung, die Ihnen einige Funk­ti­o­nen des IDM für Qt zeigt. Falls Sie noch keine Zugangs­da­ten für unse­ren FTP-Ser­ver haben, kön­nen Sie diese von unse­rem Sup­port bekom­men. Wir freuen uns, wenn Sie die Beta-Ver­sion des IDM für Qt tes­ten und uns Ihr Feed­back dazu mit­tei­len.

ISA Dialog Manager Version A.05.02.l erschienen

25. April 2013

Die neue Ver­­sion A.05.02.l ent­hält Feh­ler­be­he­bun­gen in der Win­dows- und Motif-Ver­sion des ISA Dia­log Mana­gers, an der COBOL-Schnitt­stelle, an Edi­tor und Debug­ger sowie am ISA For­mu­lar Desi­gner (IFD). Die Feh­ler­kor­rek­tu­ren der Win­dows-Ver­sion betref­fen unter ande­rem den Edit­text und RTF-Edit­text. Als Neu­e­rung kann bei der Methode set­for­mat des RTF-Edit­tex­tes die Schrift­art nun ana­log zur Font-Res­sour­ce in der Form „Größe.Font­name“ ange­ge­ben wer­den. In der Motif-Ver­sion wer­den bei Objek­ten, die sowohl die Wid­get-Klas­sen als auch die Gad­get-Klas­sen von Motif nut­zen kön­nen, Vor­der- und Hin­ter­grund­farbe nun kon­sis­ten­ter ver­wen­det. Im Edi­tor wur­den Pro­bleme im Zusam­men­hang mit dem Bear­bei­ten und Spei­chern von Funk­ti­o­nen und Metho­den besei­tigt. Kor­rek­tu­ren am Debug­ger betref­fen das Debug­gen von Regeln mit sta­ti­schen Array-Vari­a­blen.

ISA Dialog Manager Version A.05.02.k erschienen

13. Februar 2013

Die neue Ver­sion A.05.02.k des ISA Dia­log Mana­gers ist ab sofort erhält­lich und wird an unsere Kun­den aus­ge­lie­fert. In die­ser Ver­sion gibt es eine neue C-Schnitt­stel­len-Funk­tion DM_StrCreate, mit der Strings in einer defi­nier­ba­ren Kodie­rung erzeugt wer­den kön­nen. Für Anwen­der, die noch die Option ISA For­mu­lar Desi­gner (IFD) im Ein­satz haben, mag von Inte­resse sein, dass der IFD nun auch mit der XP-Ver­sion des IDM unter Win­dows XP und höher ver­wen­det wer­den kann.


 
 
ISA Informationssysteme GmbH • Meisenweg 33 • 70771 Leinfelden-Echterdingen • Telefon: 0711 227 69-0 • E-Mail: info[at]isa[dot]de